nach dem zusammenschluss von fünf niedersächsischen fachhochschulen zu einer einheitlich auftretenden
hochschule soll ein erscheinungsbild geschaffen werden, welches sowohl die neu gewonnene synergie
als auch die besonderheit einer hochschule mit fünf verschiedenen standorten widerspiegelt. im rahmen
eines einladungswettbewerbs wird das gestaltungsbüro 29.april zusammen mit zwei weiteren büros
gebeten, sich mit der aufgabenstellung auseinanderzusetzen, und entwickelt hierfür zwei unterschiedliche
gestaltungskonzepte. aus hochschulpolitischen gründen ist es zu keiner realisierung gekommen.




die konzentrischen kreise des in seiner form variablen zeichens stehen für die verbindung der fünf hoch-
schulstandorte im zentrum und ihre impulsgebende wirkung für die umgebung. das zeichen wirkt so auf
zweierlei weise: nach innen, als konzentration auf einen verdichteten kern hin, wie auch nach außen,
als ausstrahlendes und raumgreifendes element. darin spiegeln sich die grundlegenden aufgaben einer
modernen bildungsstätte wider: die bündelung des wissens in forschung und lehre, sowie die aussendung
des wissens über regionale und nationale grenzen hinaus.
     
  grundlage für das logo

links:
allgemeines logo und
logo-variante für jeden
standort

rechts:
anwendungsbeispiele
(visitenkarten, studien-
führer)







     
   

die betonung der eigenständigkeit der einzelnen standorte sowie ihre bedeutung im verbund mit den
anderen standorten bilden die gedankliche basis dieses gestaltungsansatzes. aus unterschiedlichen
strichstärken und abständen, die sich aus der geographischen situation bei wechselnden perspektiven
ergeben, entstehen unterschiedliche codes, welche die einzelnen standorte repräsentieren. ein
einheitlicher auftritt mit individueller ausprägung schafft ein vielfältiges zeichensystem, welches die
hochschule als einheit lesbar und erfahrbar macht.
     
  grundlage für das logo

links:
logo-varianten für alle
standorte


rechts:
anwendungsbeispiele
(visitenkarten, studien-
führer)